Ausbildungsstart 2026 für über 50 neue Auszubildende bei der Schüller Möbelwerk GmbH
Das Foto zeigt die neuen Auszubildenden vor dem Schüller Verwaltungsgebäude
Direkt zum Beginn bietet Schüller die sogenannten Azubi-Starttage an. Mit diesem vielseitigen, dreitägigen Onboarding-Programm sollen die 51 Jugendlichen vor allem eines: gut ankommen. Sie sollen sich vernetzen und das Unternehmen kennenlernen – und zwar sowohl andere Auszubildende, als auch Ihre Ausbilder genau wie die Geschäftsführung. Verschiedene Workshops und Teambuilding-Maßnahmen sind die ersten Schritte ins Berufsleben: Dazu gehören etwa ein Werteworkshop, die Arbeitssicherheitsunterweisung, die Ausgabe der eigenen Laptops mit Windowsschulung und Schulungen zu den Office-Programmen sind ebenso Teil der Einarbeitung. Ferner lernen Sie das vielfältige Produktspektrum des Küchenmöbelherstellers kennen mit seinen beiden Produktmarken, der Qualitätsmarke Schüller sowie der Premiummarke next125, ebenso wie die hochwertigen Arbeitsplatten von Systemo. Ein besonderes Highlight ist die traditionelle Schnitzeljagd durch Herrieden. So entdecken die Jugendlichen auch gleich noch das Unternehmensumfeld.
Auch nach den Azubistarttagen bleibt die Ausbildungszeit facettenreich. Die thematisch wechselnden, fachlichen Inhalte gehen einher mit regelmäßigen Team-Events, wie beispielsweise dem jährlichen Azubi-Event im SAN-Shine-CAMP am Brombachsee im Fränkischen Seenland. Schüller versteht es, die Komponenten Spaß und Informationsvermittlung für Jugendliche attraktiv zu verbinden. Dabei wird stets innovativ gedacht: Schüllers Zusammenarbeit mit Simple Club bietet zusätzliche Lernunterstützung zum selbständigen digitalen Lernen. Zudem startet Schüller in allen Ausbildungsberufen mit dem digitalen Berichtsheft.
Max Heller, Geschäftsführer Produktion und Technik, zeigt sich erfreut: „Mit über 50 neuen Auszubildenden tätigt Schüller eine Investition in die Zukunft. Mit der Ausbildung sichern wir die Fachkräfte von morgen. Denn Zukunft braucht Ausbildung und Weiterbildung. Besonders angetan bin ich von der Vielfalt der von uns angebotenen Ausbildungsberufe: Wir decken vom Holzmechaniker, technischen Produktdesigner bis hin zum Maschinen- und Anlagenführer und den Industriekaufleuten alles ab, sodass wir im Prinzip mit unseren Auszubildenden unser Produkt, die Küche, komplett herstellen könnten“. Bereits vor rund 20 Jahren sei die Entscheidung gefallen, vermehrt auf selbst ausgebildeten Fachkräfte zu setzen, so Max Heller weiter. Aktuell beschäftigt die Schüller Möbelwerk GmbH insgesamt 131 Auszubildende. Eine Ausbildungsquote von sechs bis sieben Prozent sei das Ziel.
„In puncto Beliebtheit von Ausbildungsberufen zeigt sich eine interessante, gesellschaftliche Entwicklung – parallel zur unternehmenseigenen Vision“, erklärt Simone Nefzger, Ausbildungskoordinatorin bei Schüller. „Zusätzlich dazu nimmt die Bedeutung einer praxisbezogenen klassischen Ausbildung erfreulicherweise wieder zu. Das spüren wir in Gesprächen mit Schülern und Eltern und das zeigen auch die diesjährigen Einstellungszahlen. Eine Ausbildung ist eine sehr gute Basis für jede Karriere. Mit einer Ausbildung hat man bereits einen Fuß in der Tür im Unternehmen. Bei der Schüller Möbelwerk GmbH sogar mehr als das, hier haben 96 Prozent aller auslernenden Azubis im Jahr 2026 ein Übernahmeangebot erhalten.“
Ergänzend zu klassischen 15 Ausbildungsberufen, die man bei Schüller erlernen kann, bietet das Unternehmen auch die Möglichkeit zum dualen Studium in den Bereichen Betriebswirtschaft, Holztechnik, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen. Ganz neu: Der duale Studiengang General Management in Kooperation mit der Hochschule Ansbach.
Wer Interesse an einer Ausbildung im nächsten Jahr hat, kann sich auf der Schüller Karriereseite unter karriere.schueller.de infomieren.
Persönlichen Kontakt bieten regionale Ausbildungsmessen:Wassertrüdingen am 22.09.2026, Ansbach am 25.09.2026 oder Feuchtwangen am 08.10.2026.
Weitere Informationen finden Sie unter www.schueller.de
Quelle: Möbelwerk GmbH, Foto:Alina Beer