Einrichtung trifft Sanitär: Eine Zwischenbilanz
SERVICE&MORE nutzte das vergangene Jahr, um seinen Platz im neuen Umfeld zu sichern und das Segment weiter auf- und auszubauen.

Geschäftsführer Mag
. Christian Wimmer freut sich: „Wir haben damals in der Vorbereitungsphase viel recherchiert, analysiert und zahlreiche Gespräche geführt. Das hat sich bezahlt gemacht
. Der von uns identifizierte Trend zum „Gesamtkonzept Bad“ ist nach wie vor ungebrochen – und bei Planung und Beratung kennen wir uns aus.“
‚In der heimischen Sanitär, Bad und Haustechnikbranche, die zu 90 % vom Großhandel bestimmt wird, stellt der Verband eine spannende Alternative dar: Er bietet Installateur-Fachbetrieben seine seit vielen Jahren etablierten und erprobten Dienstleistungen in leicht abgeänderter Form an.
Gut in der Zeit
Helmut Veigl, Modulmanager Sanitär, Bad und Haustechnik, hat sich im ersten Jahr intensiv mit dem Produktportfolio beschäftigt und außergewöhnliche Lieferanten gesucht und für eine Partnerschaft gewonnen: „Wir bewegen uns im qualitativ mittleren bis hochwertigen Sortiment und gehen, auch in Anbetracht der bereits vorhandenen Händler, sehr sorgsam in der Auswahl der Lieferantenpartner vor . Daher freuen wir uns, dass wir namhafte Marken wie beispielsweise Jacuzzi als Weltmarktführer Wellness, BurgBad und Artweger als Lieferantenpartner gewinnen konnten.“ In der Pipeline hat der Sanitärexperte bereits die nächsten Hersteller.
Darüber hinaus hat SERVICE&MORE einen weiteren strategischen Schritt gesetzt und die Fritz HOLTER GmbH als Kooperationspartner gewählt. Holter ist ein von der Eigentümerfamilie geführter Sanitär- und Heizungsgroßhandel mit Sitz in Wels, der an 18 Standorten über 800 Mitarbeitende beschäftigt. Das Unternehmen wird in 5. Generation von der Familie geführt. Veigl: „Für mich ist Holter in dieser Phase der ideale Partner was die Themen Logistik, Ausstellung und Innovationen betrifft. Dazu zählt auch eine perfekte Badplanung, die einen wesentlichen Teil unseres Portfolios darstellt!“

Auch bezüglich Lieferanten zeigt sich Helmut Veigl, Modulmanager Sanitär, Bad und Haustechnik, zufrieden: „Wir sind derzeit mit rund 30 Lieferanten-partnern sehr gut aufgestellt und decken ein großes Spektrum ab.“ Der Plan für 2019 sieht vor, die Bereiche Vorderwand und Haustechnik weiter auszubauen.
SERVICE&MORE hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, in den ersten fünf Jahren 50 – 60 Handelspartner zu betreuen. Wimmer: „Wir sind gut im Rennen, müssen aber natürlich laufend Maßnahmen setzen.“ Dazu zählte unter anderem die erstmalige Teilnahme an der Energiesparmesse in Wels ebenso wie laufend weiterentwickelte Unterlagen für die Fachpartner und vieles ähnliches mehr.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.serviceandmore.at
Quelle: Service&More/Foto:©VilleroyBoch