europlac prägt mit feinstem Furnier das neue Landratsamt Landshut
Die verantwortlichen Architekten von dasch zürn+partner mit Sitz in Stuttgart und München entschieden sich bewusst für eine Oberfläche, die Ruhe, Natürlichkeit und eine warme Atmosphäre ausstrahlt. Die gewählte Tanne, gebürstet mit 15 Prozent Weißpigment, zeigt eine feine, lebendige Maserung, die im Zusammenspiel mit den hellen Farben des Gebäudes ein stimmungsvolles, großzügiges Ambiente erzeugt. Gerade im Kontrast zum verbauten Beton entfaltet das Echtholz seine volle Wirkung: Es schafft Nähe, vermittelt Wertigkeit und fügt sich harmonisch in die niederbayerische Umgebung ein. „Wir freuen uns sehr, dass unser Echtholz-Furnier in einem öffentlichen Gebäude dieser Bedeutung für die Wandverkleidungen sowie für fest eingebautes Mobiliar eingesetzt wurde“, sagt Marina Röhr, Geschäftsführerin von europlac. „Die Kombination aus technischer Präzision, natürlicher Ästhetik und nachhaltiger Materialwahl zeigt, wie moderne Architektur heute aussehen kann: funktional, langlebig und zugleich emotional ansprechend.“
Bauherr des Projekts ist das Kommunalunternehmen Lakubau im Landkreis Landshut, das mit dem Neubau nicht nur zusätzliche Kapazitäten geschaffen, sondern auch ein architektonisches Statement für Zukunftsfähigkeit und regionale Verbundenheit gesetzt hat.
„Holz in öffentlichen Gebäuden ist längst mehr als ein Trend – es ist ein Bekenntnis zu Klimaschutz, Wohlbefinden und verantwortungsvollem Bauen“, betont Dirk‑Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN). „Das Landratsamt Landshut zeigt beispielhaft, wie Echtholz Räume prägt, Menschen anspricht und Architektur naturnah und lebendig macht.“
Das Landratsamt Landshut vermittelt dank der verwendeten 5-Sterne-Qualität des Tannen-Furniers ein ruhiges Innenraumkonzept und trägt wesentlich zur Orientierung im Gebäude bei
Weitere Infos zum Thema Furnier unter www.furnier.de oder www.furniergeschichten.de
Quelle: IFN Furnier/Fotos: Henrik Schipper; Bernhard Tränkle – ArchitekturImBild.