Jetzt ist es offiziell: Investor Rene Benko übernimmt Kika/Leiner
Der Kaufpreis lag bei kolportierten 500 Mio . Euro. Es geht um insgesamt 46 Immobilien in Österreich und 22 in Osteuropa. Die Objekte werden laut Aussendung von Steinhoff mit 490 Mio. Euro bewertet.
Bisher gab es jedoch von Signa keinerlei Standortgarantien. Aus Verhandlerkreisen hört man jedoch, dass Signa im ersten Schritt bereit ist einen Sanierungsbeitrag von mehr als 100 Mio . Euro zu leisten. Ebenso wurde bekannt, dass es wieder für die Lieferanten Garantien für die Zahlung geben soll. Aufatmen auch bei der Belegschaft. Das Urlaubsgeld wird auf jeden Fall ausbezahlt.

Signa-CEO René Benko
Laut Unternehmensangaben sind die Arbeitsplätze in den 46 Kika/Leiner-Filialen in Österreich damit gesichert. „Die kapitalstarke Signa hat mit der erfolgreichen Sanierung von Karstadt die langfristige Sicherung von Arbeitsplätze bewiesen und wird den Restrukturierungsprozess, den wir Anfang des Jahres begonnen haben, als Garant weiter unterstützen“, so kika/leiner-Geschäftsführer Gunnar George.
Weitere Informationen finden Sie unter www.kika.at oder unter www.leiner.at
Quelle: apa, Foto© APA/Hans Klaus Techt