Light + Building 2018 – „Sicherheit in smarten Gebäuden“

Die Nachfrage nach elektronischer Sicherheitstechnik steigt seit Jahren, was zum einen in der guten Baukonjunktur begründet ist, zum anderen aber auch in einem gestiegenen Sicherheitsbewusstsein und der Bereitschaft, in Sicherheit zu investieren
. Bei der Entwicklung neuer Lebenskonzepte in Wohn- und Arbeitsbereichen ist Sicherheit und Komfort für Bewohner und Gebäudenutzer eine unverzichtbare Voraussetzung.

Smart durch Vernetzung
Ein Mehr an Sicherheit und Komfort entsteht jedoch nicht durch die bloße Anwendung der Sicherheitstechnik allein. Erst die Vernetzung sicherheitstechnischer Einrichtungen untereinander und mit der gesamten Gebäudetechnik führt zu einem smarten Gebäude und damit zu einem Mehrwert für Betreiber und Nutzer. Mit dem „Internet of Things“ (IoT) erwarten Experten einen weiteren Schub
. Sensoren werden immer intelligenter, kleiner und preiswerter, sodass zukünftig völlig neue Anwendungen möglich sein werden.

Nachfrage bereits heute da
Der hohe Mehrwert und neue Funktionalitäten führen bereits heute zu einer hohen Nachfrage nach vernetzter Sicherheitstechnik. Tür- und Fenstersensoren sowie Bewegungsmelder aus der Einbruchmeldetechnik und der Zutrittskontrolle steuern Heizung und Lüftung bedarfsorientiert
. Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlagen ermöglichen im Normalbetrieb ausgefeilte Lüftungskonzepte und sind über digitale Bussysteme an die Gebäudeautomation gekoppelt. Nach einer Forsa-Umfrage* möchte jeder zweite Deutsche vernetzte Rauchwarnmelder nutzen.

Datensicherheit und Datenschutz
Sicherheitseinrichtungen schützen Menschen und Sachwerte und müssen jederzeit zuverlässig funktionieren. Dementsprechend hoch sind die Anforderungen bei der Vernetzung, insbesondere bei Datenübertragungen über unsichere IP-Netzwerke wie dem Internet. Aktuell hemmen Sicherheitsbedenken der Nutzer noch den Einsatz smarter Technologien . So zeigt eine Analyse von Accenture* über das IoT, dass über die Hälfte der zukünftigen Nutzer beim Einsatz smarter Technologien Bedenken hinsichtlich fehlendem Datenschutz oder Cyber-Eindringlingen hat.

Die Zeichen für die Light + Building 2018 stehen damit ganz auf Wachstum
. Insgesamt werden rund 2.600 Aussteller erwartet. „Als Weltleitmesse für Licht- und Gebäudetechnik ist die Light + Building die ideale Plattform zur Entwicklung smarter Gebäude mit zukunftsweisenden Arbeits- und Wohnkonzepten“, fasst Maria Hasselmann, Leiterin Brandmanagement Light + Building, Ziele und Anspruch der Light + Building 2018 zusammen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.light-building.com
Quelle: Messe Frankfurt