Waschplatz Bad in Zentraleuropa – Milliardenmarkt mit Perspektive

Gigantische 11,2 Milliarden Euro werden von Endverbrauchern Zentraleuropas jährlich für ihren persönlichen Waschplatz investiert. Hierzu gehören Badmöbel, Lichtspiegel, Spiegelschränke, Waschtische, Waschtischarmaturen und Badaccessoires.
 
Die gerade erschienene 1

. Auflage der Marktstudie zum Thema Waschplatz Bad berücksichtigt die Bedürfnisse und Sichtweisen von mehr als 320 Millionen Konsumenten in Zentraleuropa, und damit einem vergleichbar großen Absatzmarkt wie die USA
. Die Studie liefert dem Leser direkt verwertbare Informationen für das Tagesgeschäft in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Großbritannien, Frankreich und Italien.
 
Knapp über 600 Hersteller aus Zentraleuropa versuchen sich einen Teil des Marktvolumens zu Endverbraucherpreisen von 11.232 Millionen Euro zu sichern. Das entspricht einer zentraleuropäischen Marktversorgung von knapp 4.400 Millionen Euro zu Herstellerabgabepreisen.
 
Der Waschplatz Bad wird im Gegensatz zu vielen anderen Sanitärprodukten nicht allein vom Bad- und Sanitärhandel dominiert. Zwar erreicht dieser Vertriebsweg mit 28,2% die Spitzenposition, aber schon dicht gefolgt von den Bau- & Heimwerkermärkten mit 28,0%. Es folgt der Möbel- und Küchenhandel mit Schwerpunkten bei Badmöbeln, Spiegelschränken und Badaccessoires. Der Distanzhandel kommt auf 11,4% und wächst schneller als die anderen Vertriebswege. Das Objektgeschäft erreicht 7,0%.
 
Die Marktveränderungen bis 2025 sind eindeutig. Der Distanzhandel erhöht seinen Marktanteil um 5% bis 8% pro Land, das Objektgeschäft legt zwischen 1% und 2% zu. Natürlich geht die Marktstudie gerade auf diese aufstrebende Vertriebswege besonders ausführlich pro Land ein. Verlierer sind eindeutig er Bad- und Sanitärhandel zwischen 2% und mehr als 5%. Bei den Bau- und Heimwerkermärkten und auch im Möbel- und Küchenhandel finden wir sowohl Gewinner als auch Verlierer von Marktanteilen in den neun Länden Zentraleuropas.


 
Die Marktstudie „Waschplatz Bad in Zentraleuropa“ liefert die Antworten auf die Schlüsselfragen in der Bad- und Sanitärbranche:
•    Welche Länder Zentraleuropas sind besonders interessant?
•    Welche Hersteller dominieren den Markt?
•    Welche Sortimente werden von den Kunden nachgefragt?
•    Welche Vertriebswege profitieren von der Marktentwicklung wirklich?
•    Wie profitieren Sie vom Wachstumsmarkt E-Commerce?
•    Welche Bereiche pushen das Objektgeschäft?
•    Wie sehen Markt, Sortimente und Trends in 2025 aus?

Angeboten werden verschiedene Studienpakete. Für den Generalisten bietet Tietze die Komplettstudie zum Vorzugspreis von Euro 5.000,– an. Dem Sortimentsspezialisten bietet Tietze erstmals Marktstudien zu den einzelnen Produktgruppen Badmöbel, Spiegelschränke und Lichtspiegel, Waschtische, Waschtischarmaturen und Badaccessoires an: Eine Produktgruppe zum Preis Euro 3.000,– oder zwei Produktgruppen zum Preis von Euro 4.000,– jeweils zuzüglich MWSt.
 
Auf Wunsch können Bezieher der Studien ein kostenloses zweistündiges Gespräch über den Themenbereich der erworbenen Studie mit dem Verfasser Winfried Titze in Neuss in Anspruch nehmen.
 
Die Studien sind als PDF-Datei zu beziehen bei:
Unternehmensberatung Titze GmbH
Auf den Stöcken 16, D- 41472 Neuss
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Quelle: Unternehmensberatung Titze