Edles aus dem Wald: Furnier ist das Filet des Baumes

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Ursula Geismann

Wer sich schon einmal mit dem Thema Furnier auseinandergesetzt hat, erkennt schnell: Hier hat die Natur etwas ganz Besonderes geschaffen

. Denn Furnier hat viel mit den Werken berühmter Maler gemeinsam.

„Tausende gekonnt miteinander kombinierte Farbnuancen sowie unzählige Optiken von sanft bis wild untermalen dieses wunderschöne, aus extra ausgesuchten Baumstämmen gewonnene Material, das die Oberflächen der unterschiedlichsten Objekte ziert – vom klassischen furnierten Möbelstück über extravagante Kiteboards oder Furnierbrillen bis hin zum Innenleben exklusiver Automobile“, erklärt die Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann. Je nach gewünschtem Aussehen wird das Filet des Baumes aus der bekannten und beliebten Eiche, aber auch aus der Esche und dem Nussbaum gewonnen
. Dazu kommen Hölzer vom Ahorn oder von der Buche und viele weitere Arten, die auf der ganzen Welt exklusiv ausgesucht und weiterverarbeitet werden. Doch nicht jeder Baum birgt wertvolles Furnier: „Nur Exemplare mit einer schönen Holzmaserung, einer abwechslungsreichen Farbgebung und einer insgesamt gut gewachsenen Struktur haben die Chance, zu edlen Unikaten verarbeitet zu werden“, so Geismann. Was dann folgt, ist die abschließende Metamorphose einfacher Alltagsgegenstände hin zu kleinen und großen Kunstwerken für naturliebende und gleichzeitig moderne Individualisten – fast so schön, wie die Natur selbst.


                                           Das Filet des Baumes bei der Verarbeitung

Weitere Informationen zum Thema Furnier unter www.furnier.de oder unter www.furniergeschichten.de
Quelle: IFN Furnier Foto: IFN/Sarah Maier collection

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