imm cologne 2017: Die Essenz des Wohnens

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Was brauchen wir zum Wohnen? Auf diese simple Frage lässt sich der Entwurf von Todd Bracher reduzieren, mit dem der US-Designer die Besucher der internationalen Einrichtungsmesse imm cologne 2017 überraschte

. War ihnen „Das Haus“ vom letzten Jahr her doch noch in ganz anderer, die Sinne verwirrender Erinnerung, voller Farben, Düfte, textiler Haptik, rund, transparent und nach allen Seiten offen

. Wo Sebastian Herkner letztens noch lustvoll schwelgte, beschränkt sich Todd Bracher auf das Notwendigste.

Nichts Überflüssiges im Haus
Und das Erstaunlichste daran: Beides funktionierte . Die Besucher nahmen Brachers Gedanken zu einem „Sustenance-Haus“ mit Interesse und wachsender Begeisterung auf; kaum jemand, der sich mit Brachers Wohnvision auseinandersetzte und das Haus nicht mit dem guten Gefühl verließ, etwas Besonderes erlebt zu haben. Denn der Entwurf des New Yorker Designers machte auf sinnliche wie intellektuelle Weise deutlich, welche Bedürfnisse im täglichen Leben wirklich essentiell und wie sie in einer zeitgemäßen Wohnform zu befriedigen sind.

Weitere Informationen zur imm cologne finden Sie unter www.imm-cologne.de
Quelle: Messe Köln

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