BRD: GPK und Haushaltswaren-Möbelhandel profitiert weiter

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Im vergangenen Jahr lagen die Ausgaben im Durchschnitt bei 106,49 Euro
. Davon fallen nur noch 25,45 Euro auf den Fachhandel
. Der interaktive Handel konnte mit 10,76 Euro pro Kopf und einem Zuwachs von über 26 Prozent seit 2012 ebenfalls deutlich zulegen
. Eva Barth-Gillhaus, Autorin des Reports, geht allerdings davon aus, dass die interaktiven Anbieter noch nicht das größte Problem des Fachhandels sind: „Die konsequente Ansprache der Kunden ist der Schlüssel
. Das Warenangebot allein reicht nicht mehr zur Differenzierung“.

Der Druck der Onliner nimmt ebenfalls zu. Der Branchen-Report geht davon aus, dass der Marktanteil des Fachhandels bis 2025 nur noch bei 20 Prozent liegen wird.

Weitere Informationen finden Sie unter www.marketmedia24.de
Quelle:Möbelkultur
 

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