Die interzum 2019 setzt Oberflächen lässig in Szene

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Die gesamte Branche ist vor Ort, um Produktpremieren zu erleben – und einen Blick in die Zukunft zu werfen: Neben den Neuheiten der Aussteller werden die vier Piazzen der interzum wieder zu Trend Hot Spots der Veranstaltung. Zum Thema Oberflächen zeigt die Piazza „Surfaces & Wood Design“ Produktlösungen für die Innenarchitektur und das Möbeldesign von morgen.

Kuratiert wird die Piazza „Surfaces & Wood Design“ von der Innenarchitektin und Trendexpertin Katrin de Louw. Mit ihrer Agentur Trendfilter® war sie bereits auf der vergangenen interzum für eine Sonderfläche zum Thema Oberflächen verantwortlich. „Wir wollen die Entwicklungen der Hersteller erlebbar machen und aus der großen Menge der Neuentwicklungen, die wichigsten in den Fokus nehmen“, beschreibt Katrin de Louw ihre Intention. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sie den Erleben-Charakter der Fläche verstärkt: Baustahlmatten als Exponatenträger setzen die Produkte lässig in Szene. An großen Tischen können die Besucher die Haptik und Handmuster erleben und erhalten einen konzentrierten Einblick in die Vielzahl der Möglichkeiten, die Trägermaterial und Oberfläche den Kunden bieten.

Gegliedert wird die Piazza in die Trendbegriffe „Sustainability“, „Customized“, „Haptic“, „Lightweight“, „Digital-Printing“, „Anti-Fingerprint“ sowie „Wood & Stones“. Dabei werden auf der Sonderfläche nicht nur Holz und Holzwerkstoffe, sondern auch benachbarte Produktgruppen wie zum Beispiel Möbelgriffe oder Polster- und Dekorstoffe gezeigt
. Gegenüber der interzum 2017 erhält die Sonderschau zudem deutlich mehr Fläche durch die Verlegung des Vortragsbereiches in die Halle 04.2 und in die neue Spekaers´ Corner
. So können Besucher auf der Sonderfläche und bei den Fachvorträgen renommierter Experten und ausstellender Unternehmen die große Vielfalt an aktuellen Trägermaterialen und Oberflächen erleben.

Das Piazza-Konzept ist aber nicht nur der Ort, an dem Trendthemen aufgenommen werden und anhand von Produkten für die Besucher erlebbar gemacht werden, sondern angelehnt an eine italienische Piazza der zentrale Kommunikationspunkt innerhalb der Messe. „Die Piazzen haben eine wichtige Bedeutung in der Gesamtkomposition der interzum“, sagt Maik Fischer, Director der interzum
. „Dort können sich die Besucher einen Überblick verschaffen und dann gezielt die einzelnen Aussteller besuchen
. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt die enorme Beliebtheit der Piazzen. In diesem Jahr haben wir uns deshalb auch dafür entschieden, die Ausstellungsfläche zu vergrößern.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.interzum.de
Quelle: Messe Köln

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