Was eine Leitmesse ausmacht, ist schnell auf den Punkt gebracht: Sie hat internationale Strahlkraft, gehört zu den Pflichtterminen von Unternehmen und Entscheidern und ist in ihrem Segment tonangebend. Drei Kriterien, die die imm cologne im vollem Umfang erfüllt
. Im Januar in Köln ist von High-End-Design bis hin zu Lifestyle-Produkten für die breite Masse alles zu sehen, was die Welt des Interior-Designs ausmacht
. Ein starkes Wachstum verzeichnet die imm cologne in diesem Bereich bei den Ausstellern aus Osteuropa und Asien – und wird damit wieder seinem Ruf als größtes Einrichtungshaus der Welt gerecht.
Die Mitte des Marktes findet sich in diesem Jahr wieder in den Hallen 5.1 und 3.1. Dort sind die Unternehmen vertreten, die den Großteil des Umsatzes der Möbelbranche erwirtschaften. Hier finden sich Unternehmen, die Einrichtungsgegenstände für den Alltagsgebrauch entwickeln: Kastenmöbler, Essgruppen- oder Kleinmöbelhersteller, die aber dazu beitragen, dass Design, Funktionalität und Komfort für einen breiten Querschnitt der Bevölkerung erschwinglich sind. Sie sind es, die die Vorreiter sind, wenn von einer „Demokratisierung des Designs“ gesprochen wird.
Die Welt handelt auf der imm cologne – eine Aussage, die nicht nur Behauptung ist, sondern sich auch an den späteren Wirtschaftsdaten ablesen lässt: Rumänien zum Beispiel war bei der letzten imm cologne 2015 stark vertreten und konnte bis zum 3. Quartal 2016 seine Exporte nach Deutschland für Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Damit hat es Rumänien jetzt unter die Top10 der Exporteure in diesem Segment geschafft – eine Position, die die Unternehmen des Landes ausbauen wollen: Auf der imm cologne 2017 werden auf knapp 1.000 Quadratmetern die Möbelprodukte des Landes zu sehen sein
. Ähnlich gute Zahlen kommen auch aus anderen Regionen . Aus Bosnien-Herzegowina zum Beispiel
. Der Balkanstaat konnte seine Exportquote sogar um 41 Prozent steigern und ist auf der imm cologne in Halle 3.1 mit 210 Quadratmetern vertreten. Auch der asiatische Raum vertritt die globale „Mitte des Marktes“ in Köln: Indonesien zeigt auf knapp 600 Quadratmetern die Produkte seiner Möbelindustrie, Taiwan auf 200 und Indien auf 140.

„Wir zeigen auf der imm cologne die gesamte Bandbreite, die die Möbelbranche bietet – und zwar nicht nur in ihren Erzeugnissen, sondern auch in den Unternehmenscharakteren.“, sagt Arne Petersen, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement
. „Hier finden eben nicht nur die großen Player der Branche ihre Ansprechpartner, sondern auch der internationale Mittelstand, der auf den Massenmarkt ausgerichtet ist. Das ist es, was die imm cologne von Event zu Event erfolgreicher macht“.
Weitere Informationen finden Sie unter www.imm-cologne.de
Quelle: Köln Messe
