Durch die geschickte Variation von Farben aber auch Werkstoffen wie Holz, Stein und Metall und deren individueller Farbigkeit, lassen sich Möbel und Raumelemente gezielt hervorheben oder zurücknehmen. Dabei vereinbart das Spiel mit der Farbe die geschickte Kombination von räumlichem Umfeld, unter Berücksichtigung von Decke, Boden und Wand, und dem Mobiliar sowie Accessoires.
Ob Fronten, Arbeitsplatten oder Umfeldgestaltung, alle Bestandteile einer Küche lassen sich heute in jeder auch nur erdenklichen Farbe gestalten. Zum Einsatz kommt sie dabei wahlweise vollflächig, dezent kombiniert oder akzentuiert.
Nichtfarben – zeitlose Eleganz
Im Trend liegen vor allem Architektenfarben wie Weiß, sanfte Naturtöne und natürlich Grau. Weiß verleiht den Räumen Größe, Weite und Klarheit. Die Nichtfarbe verträgt sich mit allen Farben und nimmt die die Leuchtkraft der Nachbarfarben zurück
In diesem Jahr stehen insbesondere auch Grautöne in unterschiedlichsten Schattierungen im Fokus.
Farb-Material Kontraste

Mut zur Farbe
Wer mit warmen Farben wie Gelb, Orange oder Rot oder ihren kalten Pendants wie Blau, Blaugrün, Graublau und Schwarzblau Akzente setzen will, kommt bei Küchenmöbeln – RAL, NCS sei Dank – ebenfalls voll auf seine Kosten.

Farbakzente

Jedes Jahr im September folgen rd
. 24.000 Fachbesucher der Einladung der Mitgliedsunternehmen der Marketinggemeinschaft A30 Küchenmeile e.V. zu den Herbsthausmessen, mit ca. 800 Küchen auf einer Ausstellungsfläche von insgesamt 38.000 qm.
Die 30 Küchenmeile-Mitglieder repräsentieren rd . 85 % des Gesamtumsatzes (2015) der deutschen Küchenmöbelindustrie von 4,58 Mrd. Euro. Mit einem durchschnittlichen Exportanteil von 45 % werden in weltweit rd
. 50 Länder Küchenmöbel verkauft.
Weitere Informationen finden Sie unter www.kuechenmeile.de
Quelle: Küchenmeile
