HAKA fordert seriöse Ergebnisdarstellung

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„Es kommt häufig vor, dass sich unser Mitbewerb mit monetären Aussagen schmückt, die einfach nicht der Realität entsprechen. Untermalt werden die weltfremden Statements durch Studien eines, aus meiner Sicht, unseriösen Marktforschungsinstitutes. Nur merkwürdig, dass genau dieses Institut seit rund 20 Jahren schon keine aktuellen Zahlen mehr von HAKA erhält
. Grund dafür ist die fälschliche Tatsachendarstellung vor einigen Jahren. Ich frage mich also, wie es zu diesen vermeintlichen Fakten kommt, obwohl hier keine fundierten Zahlen vorliegen. HAKA präsentiert seine Zahlen auf seriöse Weise und mutmaßt nicht mit Spekulationen und Umsatzannahmen. Umso erfreulicher, dass wir für 2012 eine Umsatzsteigerung in der Höhe von rund 5,5 % präsentieren dürfen
. Unsere Ertragslage ist seit vielen Jahren sehr gut und das zeigt uns, dass wir mit unseren Ideen am richtigen Weg sind“, macht HAKA Eigentümer Gerhard Hackl auf die aktuellen Missstände aufmerksam.

Klare Erfolgsstrategie
Qualifizierte Mitarbeiter, eine klare Strategie und ein hohes Eigenkapital stellen für HAKA eine gute Erfolgsbasis dar. „Unsere Kapitalsituation bringt unseren Geschäftspartnern und Kunden Sicherheit, was in der aktuellen Wirtschaftslage wichtiger ist als Steigerungen bei großen Handelsketten, die HAKA seit 1987 nicht beliefert
. HAKA Küchen gibt es nur beim ausgewählten Küchenspezialisten. Wir setzen dabei auf gute Tischler und Küchenstudios, die mit perfekter Beratung und Planung individuelle Kundenwünsche erfüllen“, so Gerhard Hackl. HAKA hat sich als rein österreichischer Küchenhersteller im letzten Jahr auch ein zweites Standbein aufgebaut: das ganzheitliche Wohnkonzept HAKAhome. Dass diese Rechnung aufgeht, beweist das Betriebsergebnis 2012 eindeutig. Der Gesamtumsatz der HAKA-Gruppe für das vergangene konnte im Vergleich zum Jahr 2011 um rund 5,5 Prozent gesteigert werden. Der Großteil der Umsätze wird in Österreich erwirtschaftet, da sich der Familienbetrieb ganz auf den heimischen, österreichischen Markt fokussiert.

 Gut aufgestellt.
HAKA besteht mittlerweile in 3. Generation und mehr als 83 Jahren als privater Familienbetrieb am österreichischen Markt, mit Gerhard Hackl als Alleineigentümer. Damit ist das Trauner Unternehmen einer der wenigen österreichischen Küchen- und Möbelproduzenten, der nicht bereits in der Hand von ausländischen Investoren liegt. „Ich bin stolz darauf, dass HAKA einer der wenigen Familienbetriebe in der Branche ist, bei dem noch ein Name und somit auch ein verlässliches Wort dahinter stehen. Als österreichische Qualitätsmarke produzieren wir konsequent in Österreich und setzen auf höchstmögliche heimische Wertschöpfung“, so Gerhard Hackl. Rund 1,3 Mio
. Euro wurden im Vorjahr in die Weiterentwicklung des Standortes sowie des Markenauftrittes investiert. Ein Großteil davon ist in den Schauraumausbau der Küchen und HAKAhome geflossen . Auch für 2013 sind zahlreiche Budgeteinsätze geplant wie beispielsweise für den Ausbau der Logistikhalle und des HAKA-Parks, Schauraum-Zubau und eine Photovoltaikanlage im Gesamtumfang von rund 1 Million Euro“, gibt Gerhard Hackl Einblicke in die künftige Unternehmensplanung.

Gerhard Hackl mit Tochter Anna
Quelle: Haka

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