Initiative Furnier + Natur: „Nicht jeder Baum taugt für Furnier“

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Der Furnierhersteller beziehungsweise sein Kunde legen vor dem Beginn der Baumrecherche fest, wie das gewünschte Furnier aussehen soll
. Dann beginnt die Suche, die viel Erfahrung erfordert: „Nur echte Profis, die sich viele Jahre mit dem Erscheinungsbild von Bäumen auseinandergesetzt haben, sind in der Lage, unter hunderten individueller Exemplare das richtige für die Furnierherstellung zu entdecken“, erklärt Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur (IFN). Ist der perfekte Baum gefunden, wird er gefällt und zum Verarbeiter transportiert. Dabei wird das Prinzip der Nachhaltigkeit strikt gewahrt: „Die Einzelentnahme von Furnierbäumen richtet keinen Schaden im Baumbestand an und die Umwelt wird in jeder Hinsicht geschont“, betont Klaas. Beim Endkunden muss dann noch festgelegt werden, welche Teile des Stammes für welche Einsatzbereiche verwendet werden sollen. Das ist möglich, weil aus einem einzigen Baum große Mengen individuelles Furnier hergestellt werden können: Bis zu sieben komplette Schlafzimmer beziehungsweise deren Möbel sind mit dem Furnier eines einzigen Baumes natürlich zu veredeln.


Bei der Baumsuche ist Detektivarbeit gefragt

.


Furnier als Kunstwerk.

Weitere Informationen zum Thema Furnier unter www.furnier.de oder unter www.furniergeschichten.de.
Quelle: IFNFoto: IFN/FurnierGeschichten
 

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