„TIMBA+ 2018“ in Salzburg: DIE neue Fachmesse für Holz, Handwerk und Handel

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Reed Exhibitions startet in Salzburg ein neues, attraktives Fachmesse-Format für Holz, Handwerk und Handel
. „TIMBA+“, so der Messetitel, steht vom 24 . bis 27. Jänner 2018 im Messezentrum Salzburg für eine völlig neue, attraktive und somit perfekt auf die Bedürfnisse einer sich verändernden Handwerksbranche. Parallel zur „TIMBA+“ findet die ebenfalls von Reed Exhibitions seit vielen Jahren erfolgreich veranstaltete „CASA“, Österreichs führende Einrichtungsfachmesse und Impulsgeber für die Bereiche Inneneinrichtung und Wohndesign, statt. Dieses einzigartige Fachmesse-Duo garantiert ein unschlagbares Rundum-Angebot für die verwandten Branchen und somit den maximalen Nutzen für den Fachbesucher. „Wir haben in den letzten Monaten intensiv an diesem umfangreichen Messekonzept und dessen exakter Ausrichtung auf die Bedürfnisse der gesamten Branche gearbeitet. Nach intensiver Recherche, Marktanalysen und unzähligen Gesprächen ist dieses attraktive österreichische Fachmesse-Format für Holz, Handwerk und Handel entstanden“, beschreibt Benedikt Binder-Krieglstein, Geschäftsführer von Reed Exhibitions, den Entstehungsprozess von „TIMBA+“.

Der Besucher im Fokus

Im inhaltlichen Fokus der „TIMBA+“ stehen ganz klar die Bedürfnisse der Zielgruppen
. Die Branche, der Markt, befindet sich in einem Spannungsfeld. Die Struktur der Betriebe verändert sich, und die Anforderungen an den Holzverarbeiter steigen. Genau hier setzt „TIMBA+“ an: Was braucht der Tischler heute, an den so vielfältige Aufgaben gestellt werden? Wie erreicht er eine Effizienzsteigerung seines Betriebs, wie hält er sich über neue Richtlinien auf dem Laufenden, wo erhält er Unterstützung bei der Betriebsübergabe oder findet neue Arbeitskräfte? „Ein Handwerksbetrieb ist heute mit anderen Herausforderungen konfrontiert als vor 10 Jahren. Auch die Erwartungen des Kunden verändern sich, Anforderungen in Design und Beratung steigen. Um der Konkurrenz des Möbelhandels Paroli bieten zu können, ist es erforderlich, den Wert der regionalen Wertschöpfung in einem Handwerksbetrieb gut zu verkaufen“, erklärt „TIMBA+“-Messeleiter Andreas Wetzer den veränderten Informationsbedarf der Branche.

Was ist „TIMBA+“?

Wofür steht nun die neue Fachmesseplattform „TIMBA+“, die von der Möbelherstellung bis zur Raumausstattung, vom Innenausbau bis zum konstruktiven Holzbau einen Bogen spannt? An vorderster Stelle steht die klare Definition von Aussteller- und Besucherzielgruppen, um für beide Seiten das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Der Messe-Untertitel „Die neue Fachmesse für Holz, Handwerk und Handel“ macht deutlich, wohin die Reise geht
. Der Werkstoff „Holz“ steht im Vordergrund, rund um den sich die Branchen thematisch gliedern. Holz ist das Bindeglied, das den Rahmen der „TIMBA+“ bildet, der aber auch in Kombination die Materialvielfalt zulässt – beispielsweise durch den Einsatz von Kunststoff, Glas und Metall in der Möbelfertigung. Neben dem Werkzeug und dem Investitionsgut gebührt vor allem Materialien und Zulieferprodukten erhöhte Aufmerksamkeit.  

Das Plus von „TIMBA+“

Das „Plus“ als Bestandteil des Messetitels ist Programm. „In vielen Bereichen ist es das Plus, das den Erfolg einer Fachmesse ausmacht“, meint Alexander Kribus, Leiter des Geschäftsbereichs Fachmessen bei Reed Exhibitions, und fasst die wichtigsten Pluspunkte von „TIMBA+“ zusammen:

Das Service-Plus: Neue Services für Aussteller und Fachbesucher steigern die Professionalität und helfen, die kostbare Veranstaltungszeit effektiv zu gestalten.

Das Erlebnis-Plus: Der Fachbesucher soll sich auf der „TIMBA+“ wohlfühlen. Ein hochwertiges Ambiente, ein gemütlicher Netzwerk-Abend, Service Points, digitale Networking-Tools, gratis WLAN und ein All-in-Catering sind nur ein paar der Elemente, die den Arbeitsaufenthalt angenehm machen.

Das Termin-Plus: Vor Beginn der Bausaison, zum Zeitpunkt der Jahresgespräche, in einer Phase der strategischen Orientierung für das bevorstehende Jahr, optimal im internationalen Messekalender eingebettet – azyklisch zur BAU München, im Nicht-Interzum-Jahr – bietet der Jänner-Termin optimale Chancen, den Zielgruppen das interessanteste Angebot zu präsentieren.

Das Österreich-Plus: „TIMBA+“ stellt in Form des „A“ im Namen die nationale Identität in den Vordergrund. Sie schafft mit Salzburg – dem Fachmessestandort Nr. 1 in Österreich – genau jene Voraussetzungen, die eine nationale Branchenplattform mit Strahlkraft in die deutschsprachigen Märkte und die angrenzenden Regionen benötigt.

Das Branchen-Plus: Aus der Parallelität mit der „CASA“ ergibt sich ein unvergleichlicher Zusatznutzen durch die Verschränkung von benachbarten Branchen wie Bodenbeläge, Heimtextilien und Raumgestaltung.  

Das Rundum-Messepaket

Perfekte Voraussetzungen für den Aussteller – das sollen auch die Leistungspakete für den Messeauftritt bieten
. Neben den bewährten Tools wie Matchmaking im Messenetzwerk, individueller QR-Code für Werbezwecke und Möglichkeiten zur Online-Präsentation werden Services, etwa im Leadmanagement, weiter verbessert und ergänzt. Attraktive all-in-Paketpreise mit möglichst wenigen Zusatzbestellungen sollen Kostentransparenz und Kalkulierbarkeit sicherstellen.


(v.l.n.r.): Benedikt Binder-Krieglstein (Geschäftsführer Reed Exhibitions Österreich), Andreas Wetzer (Messeleiter), Alexander Kribus (Leiter Geschäftsbereich Messen Reed Exhibitions)

Weitere Informationen zur „TIMBA+“ finden Sie unter www.timbaplus.at.
Quelle: Reed Messen

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