Das für das Altholzfurnier verwendete Holz hat zum Zeitpunkt der Verarbeitung bereits mehrere wunderbare Leben hinter sich: Als Baum im Wald konnte es Jahrzehnte lang Tieren als Lebensraum dienen, die Augen von Naturfreunden erfreuen und die Luft von klimaschädlichem CO2 reinigen. Danach kam das zweite lange und nicht minder attraktive Leben – als tragender Bestandteil alter Bauernhöfe aus dem Allgäu.
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Die alten, würdevoll ergrauten Bauernhausbalken vor der Verarbeitung
Und genau dieses Holz wird, wenn es eines Tages aus dem Gehöft entfernt beziehungsweise durch neue Holzbalken ersetzt wird, von Hans Hahn zu wunderbarem Altholzfurnier mit allen Ecken und Kanten eines langen Holzlebens weiterverarbeitet
. Das Naturprodukt ziert jetzt in Form von herrlich rustikalem Dickfurnier den Innenbereich moderner oder frisch modernisierter Gebäude wie dem von der Schreinerei Kost aus Witten verkleideten Innenraum des Restaurants „Diergardts Kühler Grund“ in Hattingen. Von einem Lebensende also keine Spur
. „Das ist ein tolles Beispiel für echten, gelebten Umweltschutz. Statt das Altholz energetisch zu verheizen, wird daraus ein wunderbares Material für edle Oberflächen zum Beispiel von Tischen und Wandverkleidungen. Nachhaltiger kann das ‚Filet des Baumes‘ nicht verwendet werden“, so die Geschäftsführerin der Initiative Furnier + Natur (IFN), Ursula Geismann
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Das „Filet des Baumes“ ist modern und vermittelt gleichzeitig viel Gemütlichkeit
Weitere Informationen zum Thema Furnier finden Sie unter www.furnier.de oder unter www.furniergeschichten.de.
Quelle: IFN/Fotos Hans Hahn GmbH
