Die HALLE 45 in Mainz /Foto HALLE 45
Im Mittelpunkt stehen wettbewerbsfähige Sortimente, eigenständige Markenprofile und neue Ideen für mehr Frequenz und Umsatz. Zugleich bietet die Veranstaltung reichlich Gelegenheit zum persönlichen Austausch zwischen Handel, Industrie und Dienstleistern.
Fokus auf das 2-Jahres-Highlight
Die alle zwei Jahre stattfindende Küchen- und Möbelmesse zählt zu den wichtigsten Veranstaltungen im Kalender von GfMTrend. Für die diesjährige Ausgabe hat sich der Verband mit der HALLE 45 in Mainz erneut einen außergewöhnlichen Veranstaltungsort ausgesucht. Die historische Industriehalle auf dem Gelände der Alten Waggonfabrik verbindet urbane Industriearchitektur mit modernster Veranstaltungstechnik und bietet damit eine eindrucksvolle Kulisse für die Präsentation neuer Sortimente und Konzepte.
Den Auftakt bildet am Freitag, 13. November, von 19 bis 23 Uhr ein Late-Night-Shopping, das bereits bei der letzten großen GfMTrend-Messe in der Zeche Zollverein großen Anklang gefunden hatte. Am Samstag, 14. November, ist die Messe von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Ab 19 Uhr stehen ein gemeinsames Abendessen und die Messeparty auf dem Programm. Am Sonntag, 15. November, bleibt von 9 bis 13 Uhr Gelegenheit für weitere Gespräche und Geschäftsabschlüsse.
Team von GfMTREND
Neue Modelle, neue Möglichkeiten, neue Kompetenzen
In sämtlichen Warengruppen dürfen sich die Gesellschafter auf zahlreiche Neuheiten freuen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Eigenmarken, für die das Produktmanagement um Michael Liß, Torben Peters, Josef Palgen und Björn Huhnold in den vergangenen Monaten neue Modelle und Konzepte entwickelt hat. Damit eröffnet GfMTrend den angeschlossenen Möbelhäusern nicht nur zusätzliche Möglichkeiten bei der Sortimentsgestaltung, sondern stärkt zugleich ihre individuelle Positionierung und Wettbewerbsfähigkeit im kommenden Geschäftsjahr.
Ein Highlight verspricht die Premiere der neuen Polstermöbelmarke Wohnstories zu werden, die gemeinsam mit dem Industriepartner Zehdenick entwickelt worden ist. Das Konzept setzt auf planbare Polstermöbel: Unterschiedliche Elemente und Funktionen lassen sich flexibel zusammenstellen und an verschiedenste Wohnsituationen anpassen. Schlaf- und Relaxfunktionen, Wallaway-Relaxfunktionen, zusätzlicher Stauraum sowie ergänzende Relaxsessel und Hocker liefern überzeugende Verkaufsargumente. Damit reagiert Wohnstories auf den wachsenden Wunsch nach Polstermöbeln, die sich individuellen Bedürfnissen und Wohnsituationen anpassen.
Auch die Küchenmarke apéro präsentiert sich grundlegend überarbeitet und mit einem geschärften emotionalen Markenprofil. Im Mittelpunkt stehen die besonderen kleinen Momente des Alltags, die das Leben schöner machen – vom ersten Kaffee am Morgen bis zum geselligen Beisammensein mit Familie und Freunden. Die Küche wird dabei zum Mittelpunkt des Wohnens, zum Ort für Begegnungen, Genuss und gemeinsame Erlebnisse. Diesen Gedanken transportiert apéro auch über die Küche hinaus: Mit einem neuen Tisch- und Stuhlkonzept sowie vielfältigen Mix-&-Match-Möglichkeiten schlägt die Marke die Brücke zum angrenzenden Wohnbereich. Stimmungsvolle POS-Materialien übersetzen die Markenwelt in inspirierende Präsentationen, die selbst auf kleinen Flächen große Wirkung entfalten und insbesondere Küchenstudios zusätzliche Vermarktungschancen eröffnen.
Schlafkompetenz gezielt ausbauen
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau des Schlafsegments. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner MZE entwickelt GfMTrend neue Vermarktungsansätze, um der Warengruppe künftig mehr Gewicht zu verleihen und zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschließen. Die Leitidee: Möbelhäuser durch eine gezielte Sortimentsentwicklung und den Ausbau ihrer Beratungskompetenz auf dem Weg zum Schlafkompetenzzentrum zu begleiten. Das Konzept baut auf drei Schritten auf: Optimieren, Profilieren und Positionieren.
Eine wichtige Rolle spielt dabei die Matratzenmarke DreamArt, deren exklusive Sortimente durch weitere hochwertige Hersteller ergänzt werden sollen. Damit möchte der Verband neue Zielgruppen erschließen und seinen Gesellschaftern zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.
„Es geht nicht darum, bestehende Sortimente zu ersetzen. Vielmehr wollen wir gemeinsam neue Impulse setzen und unseren Mitgliedern zusätzliche Wege aufzeigen, wie sie den Bereich Schlafen entsprechend ihrer eigenen Unternehmensstrategie weiterentwickeln können“, erklärt GfMTrend-Geschäftsführerin Monika Simon.
Auf Beratungskompetenz und eine klare Sortimentsstruktur setzt auch MaxKomfort. Ein großzügig angelegtes Sesselstudio zeigt, wie sich die Vielfalt unterschiedlicher Modelle und Funktionen übersichtlich und verkaufsfördernd präsentieren lässt. Eine eigens entwickelte Sesselmatrix soll die Beratung erleichtern und dabei helfen, für unterschiedliche Kundenwünsche das passende Modell zu finden.
Eigenmarken mit geschärftem Profil
Auch die drei etablierten Labels Marc Harris, Angelo Divani und La Natura werden konsequent weiterentwickelt. Marc Harris hatte bereits auf der Jahreshauptversammlung im Juni in München einen großen Auftritt. Das dort vorgestellte Studiokonzept mit seiner modischen Mix-&-Match-Ästhetik wurde seitdem weiter optimiert und wird in Mainz in seiner nächsten Entwicklungsstufe präsentiert.
Angelo Divani steht weiterhin für italienischen Lifestyle in einem zeitgemäßen Wohnambiente. Ein überarbeitetes POS-Paket soll die emotionale Wirkung der Marke stärken und den Gesellschaftern zusätzliche Möglichkeiten für eine inspirierende Warenpräsentation eröffnen.
Einen besonders großen Entwicklungsschritt macht La Natura. GfMTrend baut Massivholz zu einem strategischen Wachstumsfeld aus und präsentiert in Mainz den umfassenden Relaunch der Eigenmarke. Eine großzügig angelegte Konzeptfläche übersetzt die neue Markenidentität in eine stimmige Wohnwelt. Organische Formen, natürliche Materialien und warme Lichtstimmungen unterstreichen den emotionalen Markenkern: Geborgenheit. Damit soll La Natura künftig noch stärker als eigenständige Marke für hochwertiges und zugleich erschwingliches Wohnen mit Massivholzmöbeln positioniert werden.
Mehr Trends für die Fläche(n)
Ein weiteres neues Konzept soll künftig den Trendfaktor der GfMTrend-Möbelhäuser deutlich erhöhen. Unter dem Namen Trend Point erhalten die Gesellschafter zweimal jährlich eine kuratierte Produktauswahl, die aktuelle Einrichtungstrends aufgreift und am Point of Sale erlebbar macht – einschließlich eines abgestimmten Farbkonzepts für die Rückwände. Damit sollen die Kunden bereits auf den ersten Blick erkennen, dass das Möbelhaus ihrer Wahl am Puls der Zeit ist und regelmäßig neue Wohnideen und Inspirationen bietet. Der besondere Vorteil für die Händler: Sie erhalten die notwendigen Bausteine aus einer Hand und können mit überschaubarem Aufwand aufmerksamkeitsstarke Trendwelten in ihren Ausstellungen inszenieren.
Gemeinsam neue Impulse setzen
Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen auf die Küchen- und Möbelmesse weiterhin auf Hochtouren. Das GfMTrend-Team plant die Veranstaltung bis ins Detail, während Aussteller und Industriepartner an ihren Präsentationen arbeiten. Dabei geht es um weit mehr als die Vorstellung neuer Produkte. Der Möbelmittelstand hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass er sich auch unter schwierigsten Marktbedingungen erfolgreich behaupten kann. Damit das so bleibt, braucht es eigenständige Sortimente, starke Markenprofile und überzeugende Konzepte für mehr Frequenz und Umsatz. Genau dieses Rüstzeug will GfMTrend seinen Gesellschaftern in Mainz an die Hand geben.
„Unser gesamtes Team hat mit großem Engagement ein attraktives Messeprogramm auf die Beine gestellt. Ich kann unsere Gesellschafter nur ermutigen, sich auf dieses Angebot einzulassen, die neuen Sortimente und Konzepte intensiv zu entdecken und sich mit den Themen auseinanderzusetzen, die sie 2027 im Wettbewerb stark machen“, sagt GfMTrend-Geschäftsführerin Monika Simon.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gfm-trend.de
Quelle: GfmTREND




