vlnr. Margit Anglmaier (Head of Marketing and Communications bei Beko Austria), Jens-Christoph Bidlingmaier (Vice President & Regional Managing Director Nordeuropa, Österreich und Schweiz) und Patricia Kaiser (Brand-Ambassadorin und Moderatorin) bei den Elektrofachhandelstagen
Auch Beko Austria war mit den Marken beko und elektrabregenz vertreten und zeigte, wie Haushaltsgeräte zunehmend mitdenken, Arbeit abnehmen und Ressourcen schonen – mit intelligenter Sensorik, neuen Lösungen für Reinigung und Wäschepflege sowie Technologien, die Lebensmittel länger frisch halten.
Wie sich dieser Anspruch in konkreten Lösungen zeigt, konnten Besucher:innen direkt am Messestand erleben: etwa beim Geschirrspüler, der Verschmutzungsgrad und Beladung automatisch erkennt, beim Backofen, der sich per Pyrolyse selbst reinigt, oder beim Filtersystem, das beim Waschen freigesetzte Mikrofasern auffängt.
Am Messestand von beko und elektrabregenz wurde deutlich, wie viel Arbeit moderne Hausgeräte inzwischen selbst übernehmen können
Wo sich zeigt, was der Haushalt morgen können muss
Die Elektrofachhandelstage sind für Beko Austria ein Seismograf für die Entwicklungen im Haushaltsmarkt: Welche Funktionen schaffen tatsächlich Mehrwert? Wo wünschen sich Konsument:innen mehr Unterstützung? Und welche Technologien sind bereit für den Alltag? Im direkten Austausch mit dem Elektrofachhandel ging es daher nicht nur um neue Produkte, sondern vor allem um die Frage, wie Haushaltsgeräte künftig mitdenken und konkrete Aufgaben abnehmen können. „Gerade dieser Austausch ist für uns entscheidend, weil wir unmittelbar erleben, welche Themen den Handel und die Konsument:innen beschäftigen und wo sich Bedürfnisse verändern“, sagt Jens-Christoph Bidlingmaier, CEO Beko Austria AG. „Für uns beginnt Innovation deshalb nicht bei der Technologie selbst, sondern bei der Frage: Welches konkrete Problem können wir damit lösen? Genau daraus entstehen Lösungen, die im Alltag einen echten Unterschied machen – indem sie Arbeit abnehmen, Ressourcen gezielter einsetzen und Dinge einfacher machen. Das betrifft den Einbau der Geräte genauso wie die tägliche Nutzung.“
Wenn Innovation konkrete Probleme löst
Am Messestand von beko und elektrabregenz wurde deutlich, wie viel Arbeit moderne Hausgeräte inzwischen selbst übernehmen können. Beim Geschirrspülen erkennen intelligente Sensoren etwa Verschmutzungsgrad und Beladung und passen den Spülvorgang automatisch an. Eine gezielte Wasserverteilung (beko PowerIntense und elektrabregenz MaxCoverage) sorgt zusätzlich für gründliche Reinigung. Beim Backen übernimmt PyroPro die Reinigung des Backofens per Pyrolyse. Auch die Wäschepflege wird zunehmend intelligenter: Während FiberCatcher von beko beim Waschen freigesetzte Mikrofasern auffängt, ist die kommende FabricCare-Technologie von elektrabregenz auf einen besonders schonenden Umgang mit Textilien ausgerichtet. Und bei der Kühlung hilft VitalCare von elektrabregenz dabei, Antioxidantien länger frisch zu halten.
Ein besonderes Highlight war der transparente Glaswürfel, der den Spülvorgang im Inneren eines Geschirrspülers sichtbar machte. In einer integrierten DANKÜCHEN-Küche konnten die Geräte außerdem in einer realitätsnahen Umgebung erlebt werden. Bei einer „Cook & Discover“-Session zeigte Alp Ruben, Kandidat von Austria’s Next Küchenchef:nin, die Möglichkeiten der neuen Kochtechnologien.
Bei den Elektrofachhandelstagen kamen Hersteller, Handel und Branchenpartner zusammen, um sich über aktuelle Produktneuheiten, technologische Entwicklungen und die Zukunft des Haushalts auszutauschen
Vier Entwicklungen, die den Haushalt verändern
1. Geräte unterstützen Anwender:innen durch konkreten Nutzen
Was früher manuell eingestellt werden musste, übernehmen immer häufiger Sensoren und intelligente Programme. Geräte erkennen, was gerade benötigt wird, und passen sich entsprechend an. Damit wird aus einem klassischen Haushaltsgerät zunehmend ein System, das selbstständig mitdenkt. Ein Beispiel dafür ist das matte Kochfeld von Elektrabregenz: Dank einer speziellen Nanobeschichtung hinterlässt das Kochen darauf keine Spuren. Es ist kratzfest und besonders leicht zu reinigen. Spiegel-Ei, Palatschinken und Kaiserschmarrn werden dank einer Temperaturkontrolle am Induktionsfeld zudem gleichmäßig braun“, ergänzt Margit Anglmaier, Head of Marketing & Communications bei Beko Austria AG. „PanSense ermöglicht zudem die Hitzeentwicklung im Topf oder der Pfanne selber, egal wie dick der Boden selbst ist.“
2. Energieeffizienz wird präziser
Energie zu sparen, bedeutet zunehmend nicht nur, weniger zu verbrauchen, sondern genau die richtige Menge einzusetzen. Sensorik und effiziente Motoren ermöglichen es, Leistung gezielter an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Zudem können durch smarte „HomeWhiz“ Connectivity – also der Verbindung zum Haushaltsgerät – konkrete Vorteile wie Predictive Maintainance – vorausschaubare Instandhaltung und noch mehr Service geboten.
3. Produkte sollen länger nutzbar bleiben
Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Energieverbrauch. Auch die Lebensdauer von Kleidung, Lebensmitteln und Geräten spielt eine immer größere Rolle. Technologien zur schonenden Wäschepflege, zur Auffrischung von Textilien oder zur längeren Frische von Lebensmitteln setzen genau hier an.
4. Komfort wird zum selbstverständlichen Teil der Nutzung
Der Anspruch an moderne Hausgeräte geht über ihre eigentliche Kernfunktion hinaus. „Als Beko Austria verfolgen wir mit unseren Marken Elektrabregenz und Beko einen klaren Einbaufokus“, so Jens-Christoph Bidlingmaier abschließend.
Selbstreinigung, automatische Programme, App-Steuerung oder Funktionen wie IronFinish sollen vor allem eines: Tätigkeiten rund um das Gerät reduzieren und die Nutzung einfacher machen.
Der FiberCatcher von beko fängt beim Waschen freigesetzte Mikrofasern auf
Weitere Informationen finden Sie unter www.elektrabregenz.com und unter www.beko.com/at-de
Quelle: © Beko Austria AG



